| Vereinsgeschichte |
|
Der Frankfurter Kanu-Verein 1913 e.V. ist einer der ältesten Kanuvereine Deutschlands. Er ist sogar ein Jahr älter als der Deutsche Kanu-Verband und gehört mit zu seinen Gründern. Die Heimstätte des Vereins, das Friedel-Baureis-Haus, liegt seit eh und je direkt am linken Ufer des Mains, im Herzen von Frankfurt, bei Fluss-km 34. Man traf sich, um gemeinsam den Kanusport zu betreiben. Mehrere Anläufe mussten unternommen werden, um das erste Bootshaus zu erstellen, und da das Interesse geweckt war und die Mitgliederzahl stieg, waren auch mehrere Erweiterungen notwendig.
Ab Mitte der 80’ger Jahre verlagerte sich der Schwerpunk der sportlichen Aktivitäten vom Kanurennsport auf den Freizeit- und Breitensport. Nach einer erneuten Erweiterung des Bootshauses im Jahr 2002 stießen die Mainhätt’n Dragonauten dazu, und somit zog als neue Leistungssportdisziplin der Drachenbootsport ein. Hieraus formierte sich einwenig später eine Gruppe von Outriggerfahrern, die ursprünglich diese Sportart zur Überbrückung der Winterpause nutzten. Damit war der FKV wieder mit zwei Leistungssportdisziplinen auf Regatten vertreten. Beide Disziplinen konnten in einer sehr kurzen Zeit beachtliche deutsche und europäische Erfolge verzeichnen. Daneben besteht auch weiterhin das Ziel, den Kanurennsport wieder aufleben zu lassen.
Einen schönen Überblick über die Vereinshistorie geben die Festschrift 50 Jahre Frankfurter Kanu-Verein (PDF, 9 MB) und die Festschrift 75 Jahre Frankfurter Kanu-Verein (PDF, 7 MB). Zudem ist der Verein auch in der Wikipedia mit einem eigenen Eintrag vertreten. |